Freitag, 16. September 2016

Die Herausforderung loslassen zu können…

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Die Herausforderung loslassen zu können… Das ist für die meisten Führungskräfte besonders schwierig.
Heißt konkret, dass Sie in Ihrer Verantwortung als Führungskraft ja immer brav auf der Suche nach Problemen sind,
um diese dann super schnell selbst zu beseitigen. 
„Eine gute Führungskraft hat immer eine Lösung parat“, Diese Glaubenssätze sind weit verbreitet. 
Nein. Und nochmals: Nein! Unbedingt und absolut wichtig. 
Es ist nicht die Aufgabe einer Führungskraft, die „Probleme“ der Mitarbeiter zu lösen. Sie liegt auch nicht darin,
konkrete Lösungen anzubieten oder gar eine der Lösungen selbst umzusetzen. Das ist die Aufgabe Ihrer Mitarbeiter.
Schaffen Sie selbstverantwortliche Mitarbeiter - unbedingt!
Das heisst ganz konkret: Die Selbstverantwortung eines Mitarbeiters kann dadurch auf- oder ausgebaut werden,
dass wir ihm dabei helfen, eigene Lösungswege zu entwickeln. Das ist umso wichtiger, wenn er zu uns kommt und
um Hilfe oder Lösungsansätze bittet. 
Wie oft passiert es Ihnen in der betrieblichen Praxis, dass Sie vermeintliche Probleme Ihrer Mitarbeiter selbst lösen,
anstatt diese zu motivieren, eine eigenständige Lösung zu finden? 
Kennen Sie das: „Chef, ich habe da mal ein Problem!“. Lassen Sie das Problem nicht zurück delegieren.
Verlangen Sie von Ihrem Mitarbeiter, selbst einen Lösungsansatz zu entwickeln. 
Entscheidend hierbei ist, dass Sie diese Lösungsansätze zulassen, auch wenn es Ihrer Meinung nach die schlechteste
aller Varianten ist. Und wenn Sie vollkommen überzeugt davon sind, dass dieser Weg absolut aussichtslos ist,
dann hinterfragen Sie den Ansatz. Dieses Hinterfragen ist auch dazu geeignet, Ihrem Mitarbeiter noch mehr
Sicherheit in seinem Tun zu geben, da er sich mit der Situation noch konkreter auseinandersetzt.
Das ist dann wie eine Art von Nachverkauf. Der Mitarbeiter verkauft sich seine Lösung selbst nochmal, was ihn
auf seinem Weg bestärkt. Haben Sie sich zu Hause nach dem Einkauf eines schicken Kleidungsstückes nochmals
vor den Spiegel gestellt und selbstbewundert? Nachverkauf! Tut gut. Unsere Erfahrung zeigt, dass dies nicht nur
Frauen machen.
Absolut Praktisch: Sie merken es oftmals überhaupt nicht, wenn Sie Opfer einer derartigen
„Problemverlagerung“ werden. Sie können diese an folgenden Äußerungen Ihrer Mitarbeiter direkt erkennen: 
„Chef, ich hab da mal ein Problem...“
„Chef, ich hab da mal eine Frage...“
„Sag mal Chef, wie sollen wir denn in der Sache vorgehen...?“
Diese Aufzählung geeigneter Delegationen unserer Mitarbeiter könnte ich beliebig fortsetzen. Sehen Sie, dass diese
als Chef geniale Chancen sind, um Ihre Mitarbeiter in die Verantwortung zu nehmen und gleichzeitig
zu motivieren und wertzuschätzen.
Wenn Sie Ihrem Mitarbeiter in diesem Fall den Ball wieder zurückspielen, zum Beispiel mit folgenden Ansätzen…
„Was wäre denn aus deiner Sicht die beste Lösung?“
„Was denkst du denn darüber?“
„Wie würdest du denn in diesem Fall entscheiden?“
„Was wären denn deiner Meinung nach die geeigneten Schritte?“ 
… dann haben Ihre Mitarbeiter die Chance von seinen eigenen Gedanken und Lösungsansätze zu erzählen,
auch wenn er sich nicht sicher ist, ob der vorgeschlagene Weg der Richtige ist. 
Tipp Selbstverantwortung: 
Kochen wird nicht im Kochbuch, sondern am Herd gelernt. Hierzu gibt der Chefkoch den Löffel aus der Hand. 

Bleiben Sie  dran und arbeiten weiter an Ihrem MitarbeiterBindungsQuotienten 1.0
Ich bin stolz auf Sie!
Falko von eliQa

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